1990
Nach der Wiedervereinigung gelangt der Volkseigene Betrieb in das Eigentum der Treuhand. Aus der dadurch entstandenen Schwermaschinenbau AG Wildau (SMB) sind im Zuge der Privatisierung drei selbstständige Betriebe hervorgegangen: Die Gröditzer Kubelwelle Wildau GmbH, der Sondermaschinenbau Wildau GmbH und die EAW Energieversorgungs- und Anlagenbau GmbH Wildau. Darüber hinaus sind eine Vielzahl von weiteren Betrieben in der Zwischenzeit auf dem Gelände ansässig geworden.
1995
Ansiedlung der Technischen Hochschule Wildau [FH].
Seit über 55 Jahren werden in Wildau Ingenieure ausgebildet.
2000
Errichtung des Technologie- und Gründerzentrums Wildau GmbH
(TGZ Wildau)
2003
Inbetriebnahme des Zentrums für Luft und Raumfahrt Schönefelder Kreuz
2009
Spatenstich ZLR III
2009
Eröffnung ZLR II
2010
Eröffnung ZLR IV
Der gesamte Standort besticht heute durch seine optimale Lage mit direktem Autobahn- und S-Bahn Anschluss. Die Nähe zum zukünftigen Großflughafen Berlin-Brandenburg (BBI) eröffnet weitere Perspektiven als wachstumsstarker Brandenburger Technologiepark.
Weitere Informationen
Interessantes zum Thema Standort finden Sie unter "Wirtschaftsförderung Dahme-Spreewald"
Fotos
Bild 1: Technischen Hochschule Wildau [FH]
Bild 2: Technologie- und Gründerzentrums Wildau GmbH
(TGZ Wildau)
Bild 3: Das Areal des Zentrums für Luft und Raumfahrt und des TGZ
Wildau